Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Installation "Im Wachstum": Martina Burandt 2015

Foto: © Felix Burandt

 

 

NEU - NEU - NEU!

 

Meine unterschiedlichen Lesungen mit Lyrik und /oder Prosa zu unterschiedlichen Themenbereichen biete ich für Veranstaltungen im öffentlichen oder privaten Rahmen an.

Auch eine passende musikalische oder theatrale Begleitung biete ich dazu an.

Nehmen Sie dafür gerne Kontakt zu mir auf!

 

März 2018

 

Ausstellungseröffnung am 9. März 2018 in der Kleinen Galerie, Eichenbergstraße, Bremen

 

Der Wolf ist tot….

Martina Burandt: Zeichnung, Malerei, Pixibuch

Rainer Kosubek: Zeichnung, Drahtzeichnung, Scherenschnitt

Mit der Wahl des Titels „Der Wolf ist tot…“ wird ein dreiteiliger Ausstellungszyklus der beiden Künstler in der Kleinen Galerie abgeschlossen.

Martina Burandt und Rainer Kosubek arbeiten seit sieben Jahren in einer Ateliergemeinschaft in Bremen zusammen.

Ihre Arbeits- und Herangehensweisen an die Kunst sind jedoch unterschiedlich.

Während Rainer Kosubek konzeptuell und seriell verschiedene Themen der Kunstgeschichte umdeutet, nähert sich Martina Burandt spielerisch und erzählerisch ihren Themen.

 

 

Oktober 2017:

 

Am Samstag, den 21.Oktober 2017 lese ich im Rahmen der 50.Landesliteraturtage Niedersachsen/Bremen vom Verband Deutscher Schriftsteller in Sande:

"Lyrik bei Fräulein Maria"

um 11 Uhr im Marienstübchen im historischen Gut Altmarienhausen

 

Am Freitag, den 27.Oktober 2017 freue ich mich mit meinem Kollegen Rainer Kosubek auf die Vernissage unserer Ausstellung "Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt..." -  Zeichnung, Scherenschnitt, Malerei, Skulptur

im Haus Müller in Ganderkesee

 Siehe auch:

 https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/fragil-bleibend-8727979.html

 

 

September 2017:

 

Am Samstag, den 23. September 2017 lese ich, zusammen mit Ursula Pickener,  um 11 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen-Nord in der Reihe "Punkt 11" unter dem Motto "Heldinnen". Diese lesung veranstalten wir im Rahmen unserer Aktivitäten als Gruppe "Wortpilotinnen".

 

 

 

März 2017:

Auch in “Schlafende Hunde 5 – politische Lyrik” wurden einige meiner Gedichte veröffentlicht.. Die Buchpremiere fand zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2017 in der Leipziger Stadtbibliothek statt. Siehe auch unter: http://www.thomas-bachmann-autor.de/

 

 

 

November 2016:

"Lyrik der Gegenwart" heißt die aktuelle Anthologie des Feldkircher Lyrikpreis 2016 (Edition Art Science).

Darin sind fünf meiner Gedichte veröffentlicht worden. Wieder ein Grund zur Freude - das Schreiben geht weiter und weiter!

http://saumarkt.at/sm/43/

Oktober 2016:

Ich habe Gedichte in die Welt geschickt. Zwei davon sind nun in der neuen Lyrik-Anthologie "Mein durstiges Wort gegen die flüchtige Liebe" im Elif Verlag (www.elifverlag.de) erschienen.

 

http://elifverlag.de/produkt/lyrikanthologie-mein-durstiges-wort-gegen-die-fluechtige-liebe/
mein-durstiges-wort

Lyrikanthologie 2016
Mein durstiges Wort gegen die flüchtige Liebe

Die dritte Lyrikanthologie vom ELIF VERLAG mit Gedichten von:

Nora Gomringer, Crauss, Stefan Heuer, Thomas Kade, Günter Abramowski,JonisHartmann,MartinaBurandt,WernerWeimar Mazur, Marina Büttner, Sonja Enste, Stan Lafleur, Alexander Weinstock, Wolfgang Rödig, Giuliano Francesco Spagnolo, Deniz Pasaoglu, Simone Scharbert, José Oliver, Birgit Boden, Bettina Hesse, Werner Muth, Maja Loewe, Anke Glasmacher, David Krause, Arndt Kremer, Gültekin Kaynak, Jürgen Sanders, Amir Shaheen, Christoph Danne, Ulrike Gau, Klara Hurkova, Dieter Hans, Marlene Olbrich, Matthias Engels, Wilfriede Weise Ney, Angelika Janz, Marco Grosse, Willi Achten, Silke Vogten, Zacharias Stegmaier, Safak Saricicek, Gerrit Wustmann, Sina Klein, Mario Osterland, Udo Kawasser, Dominik Dombrowski, Max Czollek, Thorsten Krämer, Konstantin Ames, Ron Winkler, Eric Cohnen, Hung-min Krämer, Martin Piekar, Tim Holland und Safiye Can.

 

 

Derzeit befinden sich in Arbeit:

 

LITERATUR:

- Ein Kurzgeschichtenband

- Ein Lyrikband

 

- Im November 2016 erscheinen ausgewählte Gedichte in der Anthologie des Feldkircher Lyrikwettbewerbs 2016

 

 

YOGA:

- die neuen Herbstkurse 2016 beginnen am 22.August

Weitere Informationen dazu unter der Rubrik Yoga.

 

 

KUNST:

- weitere Kunst-Ausstellungen, zusammen mit der Ateliergemeinschaft `Lemcke - Burandt - Kosubek' sind in Vorbereitung; zum Beispiel:

27. Oktober 2017 bis Ende Januar 2018 im Kulturhaus Müller, Ganderkesee sowie

im Herbst 2018 in der Kleinen Galerie, Bremen-Findorff

 

JOURNALISMUS:

- Aktuelle Beiträge siehe unter Literatur/ Textbeispiele

Zum Beispiel: Februar 2017:

Bremen

AUF DER KIPPE

Deutschland-Premiere: „Kipppunkt – ein Tanzstück in Schieflage“ in Bremen


Mit dem Tanzstück „Kipppunkt" versucht Choreograf Günther Grollitsch mit dem internationalen Kooperationsprojekt von tanzbar_bremen und der Cie. BewegGrund das Thema Grenze und Grenzüberschreitung auf die Spitze zu treiben.

Von Martina Burandt

„Die Tränen der Welt sind unvergänglich. Für jeden der anfängt zu weinen hört ein anderer irgendwo auf. Genauso ist das mit dem Lachen.“ Mit diesem Zitat von Samuel Beckett beschreibt das Team von „KIPPPUNKT“ poetisch seine Arbeit. Zwei Tänzerinnen, drei Tänzer sowie ein Musiker stehen in einer Reihe und schauen ins Publikum. Ein jeder hält ein Brett in den Händen, was schon bald, wie eine Wippe aufgestellt, den ersten Kipppunkt demonstriert.

Kaum beendet die erste Tänzerin ihre lautstarke „Kippelei“, da wird sie von dem nächsten „Kippler“ abgelöst. Der Kipppunkt ist in diesem Tanzstück der spannende Moment, in dem die Festigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen auf dem Prüfstand steht: Wann wechseln Machtverhältnisse, was braucht es um Beziehungen zum Kippen zu bringen? Wann schlägt Liebe in Hass oder Vertrauen in Misstrauen um? Und ist Gleichgewicht immer auch das Synonym für Harmonie?

In assoziativen Bildern erkennen wir mal ein Liebespaar, mal ein Geschwister-Duo, mal ein Freunde-Trio, dann eine Familie oder gar eine in Not geratene Reisegesellschaft. Der Tanz ist geprägt von der Contact-Improvisation, aber wir sehen auch mal eine starke Afrodance-Einlage bis hin zu kleinen pantomimischen Figuren, die in Gruppenbildern manchmal wie ein menschliches Mikado wirken, oder, zusammen mit der Musik, an Stummfilm-Szenen erinnern. Auch ganz kleine Alltagsbewegungen, wie beispielsweise ein Schluckauf, werden erfrischend eingesetzt.

„Kipppunkt“ ist zugleich ein Tanzstück und ein modellhaftes inklusives Kooperationskulturprojekt. Und da fragt man sich beim Zuschauen manchmal schon, wer in dieser unterschiedlichen Truppe (Jenny Ecke, Kilian Haselbeck, Esther Kunz, Alessandro Schiattarella, Oskar Spatz) mehr auf der Kippe steht: Die übermotivierte Tänzerin, die nur mit ganzem Speed tanzen kann oder die, die jede Möglichkeit nutzt, getragen zu werden? Und da schließt sich gleich die Frage an, wer hier eigentlich ein Handicap hat, wenn ja, welches und was das letztendlich für eine Bedeutung hat.

Genau diese Momente gehören zu den schönsten in „Kipppunkt“. Denn dann geraten alle Bewertungsmassstäbe über „Normal“ und „verrückt“ und „schön“ und „hässlich“ durcheinander und entpuppen sich letztendlich als nicht eindeutig oder einfach unwichtig. Und so wird es poetisch. Wir erkennen, dass hier einfach Menschen auf der Bühne sind, die sich tanzend - ein jeder in seiner Unterschiedlichkeit, als Einzelne(r) wie in der Gruppe, als faszinierend und wertvoll zeigen - ein immer wieder neues wunderbares Bild.

Das Modellprojekt möchte die inklusive Kulturarbeit des Bremer Vereins tanzbar_bremen e.V. (Zeitgenössischer Tanz für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung) und damit die Bedeutung von inklusiven künstlerischen Arbeiten auf eine internationale Ebene heben. So richtet sich „Kipppunkt“ an ein breites internationales Publikum mit und ohne Beeinträchtigung.

Doch fehlt es der Choreografie noch an professioneller Größe, an mutigem Heraustreten aus pädagogisierten Gedanken und an weiteren überraschenden Regieeinfällen. Dass das Haupt-Requisit für den unsicheren Boden ausgerechnet die kleine Brett-Wippe sein muss, ist weniger subtil als klischeehaft. Und auch etwas mehr Humor würde dieser „choreografischen Forschungsarbeit“ mehr Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit verleihen. Wirklich großartig ist die Musik im Stück. Florian Favre gelingt am Piano ein gleichermaßen einfühlsamer wie Akzente setzender Beitrag. Veröffentlicht am 14.02.2017

 

Zum Beispiel im März 2016:

http://www.tanznetz.de/blog/27458/das-leben-ein-tanz

 

und im April 2016:

http://www.tanznetz.de/blog/27487/fluch-und-segen-der-familie

 

und im Mai 2016:

Wochenzeitung DIABOLO: Die ganze Stadt als Theater / Das 22. Internationale Festival der Straßenkünste „LA  STRADA“26.05.2016

http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---8083

 

und im Mai 2016:

 http://tanznetz.de/blog/27582/alles-im-fluss

 

oder im Oktober 2016:

Besprechung der Ballettpremiere ImagoSuite/4 Seasons (UA)" in Oldenburg

http://www.tanznetz.de/blog/27766/magische-farbspiele

 

 

Meine aktuelle Besprechung der Szenischen Lesung "Sterben" nach dem Roman von Karl Ove Knausgaard:

http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=15--x---8660

Dezember 2016:

Besprechung von "Schläpfer/Jully (UA)" - spannender Tanzabend der Oldenburger BallettCompagnie

http://tanznetz.de/blog/27887/wild-und-zart